Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge.

- Praxis Dr. Schmidt, was kann ich für Sie tun?

- Schulz ist mein Name. Ich hätte gern einen Termin.

- Passt Ihnen Donnerstagvormittag?

- Nein, ich bin berufstätig, lieber am späten Nachmittag.

- Am Freitag um 17 Uhr?

- Ja, das geht.

- Gut, ich notiere es. Vergessen Sie Ihren Krankenschein bitte nicht Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge..

- Machen Sie bitte Ihren Mund weit auf.

- Herr Doktor, wird das wehtun?

- Nein, überhaupt nicht, ich möchte nur nachschauen. Haben Sie Schmerzen?

- Nein, aber ich habe eine Füllung verloren.

- Ja, das sehe ich. Das können wir schnell machen. Aber Sie haben noch einen kariösen Zahn Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge.. Sollen wir das auch sofort machen?

- Ja, am besten sofort. Müssen Sie den Zahn ziehen?

- Nein, das ist nicht nötig. Der Zahn kann man noch retten.

- So, das war es dann. Spülen Sie bitte aus. Hat es wehgetan?

- Nein, überhaupt nicht.

- Sehen Sie, dann brauchen Sie nächstes Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. Mal überhaupt keine Angst zu haben.

- Praxis Dr. Schmidt.

- Ich habe starke Zahnschmerzen. Kann ich sofort vorbeikommen.

- Wenn Sie starke Schmerzen haben, dann kommen Sie sofort.

- Ihr Gesicht ist ja geschwollen. Kommen Sie direkt ins Behandlungszimmer. Herr Doktor kommt sofort.

- Machen Sie bitte den Mund weit auf Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge.. Ja, der Zahn ist ganz faul, der muss gezogen werden. Sie haben bestimmt schon seit ein paar Tagen Schmerzen. Warum sind Sie nicht früher gekommen?

- Ich habe ihn erst mit schmerzlindernden Hausmitteln behandelt.

- Wenn ein Zahn faul ist, kann man mit Schmerzmitteln nicht helfen. Ich ziehe ihn jetzt, und Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. dann verschreibe ich Ihnen ein entzündungshemmendes Mittel.

- Wird es sehr schmerzhaft sein?

- Nein, ich gebe Ihnen eine Betäubungsspritze, dann werden Sie kaum etwas spüren.

- Praxis Dr. Schmidt.

- Ich brauche einen Beratungstermin. Mein Schneidezahn ist abgebrochen. Ich brauche eine Krone.

- Kommen Sie bitte am Abend Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge., ein Beratungstermin kann etwas länger dauern.

- Ihr Zahn ist abgebrochen, und der Zahn daneben hat auch eine Lücke. Am besten wäre, wenn wir eine Brücke und eine Krone setzen.

- Ich muss zuerst meine Krankenkasse fragen, ob sie diese Kosten übernimmt.

- Ich mache Ihnen einen Kostenvoranschlag. Den Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. können Sie dann bei Ihrer Krankenkasse einreichen. Sobald Sie Antwort bekommen, machen Sie mit der Sprechstundenhilfe einen Behandlungstermin aus. Aber ich kann Ihren Zahn jetzt vorläufig behandeln, so dass Sie essen können. Seien Sie trotzdem vorsichtig, provisorische Plomben halten nicht sehr gut.

- Meine Krankenkasse hat Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. die Kosten akzeptiert. Wann kann ich zur Behandlung kommen?

- Für diese Behandlung brauchen wir mehr als zwei Stunden. Am besten machen wir einen Vormittagstermin aus, damit der Doktor alles in Ruhe machen kann.

- Wir müssen viel abschleifen und Abdrücke machen. Ich setzte Ihnen eine provisorische Krone, in Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. zwei Wochen bekommen Sie dann die endgültige.

- Es ist alles gut verlaufen. Jetzt muss ich die Krone nur noch exakt anpassen. Beißen Sie bitte fest auf das Papier, ich muss noch ein bisschen abschleifen. Dann ist alles in Ordnung. In ein paar Wochen werden Sie sich an die Krone Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. gewöhnt haben. Falls Sie irgendwelche Probleme oder Schmerzen haben, kommen Sie sofort vorbei.

Aufgabe 16. Bilden Sie einen Dialog zum Thema Beim Zahnarzt.

Aufgabe 17. Lesen und übersetzen Sie den folgenden Text.Äußern Sie Ihre Meinung zur Frage: Ist Gesundheit das höchste Gut des Menschen?

Ist Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. Gesundheit das höchste Gut des Menschen?

Dass Gesundheit ein Gut ist, ein hohes sogar, daran zweifelt wohl kein vernünftiger Mensch. Schwierig ist es dagegen zu entscheiden, ob es das höchste sei.

Manche Menschen sehen ihr höchstes Gut in Besitz oder Geld, auch wohl in Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. einem von ihnen geliebten Menschen oder sogar in einem Tier. Es gibt Leute, die glauben, man könne mit Geld alles kaufen, sogar Gesundheit, nämlich in Form von Arzneimitteln oder Kuren. Deshalb streben sie danach, möglichst viel davon zu erwerben. Viele denken auch gar nicht über ihre Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. Gesundheit nach, weil sie eben gesund sind und ihnen das selbstverständlich erscheint. Doch wenn sie dann einmal schwer krank werden, sehen sie meistens ein, dass Gesundheit nicht käuflich ist und kostbarer als Geld und Besitz.

Die Mehrzahl der Kranken sehnt sich, glaube ich, nach nichts so sehr Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. wie nach Gesundheit. Ich habe eine Freundin, die als kleines Kind Kinderlähmung gehabt hat. Sie kann ihre Arme und Hände nicht richtig gebrauchen und kann auch nicht schnell laufen. An ihr wird mir immer wieder klar, dass Gesundheit das Wertvollste ist, was der Mensch besitzt. Als Kind konnte meine Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. Freundin an vielen unserer Spiele nicht teilnehmen, und jetzt kann sie vieles nicht tun, was gesunde Menschen als selbstverständlich ansehen, z. B. kann sie nicht selber anziehen, kann ihre Tasche nicht tragen, hat Angst, allein die Straße zu überqueren, und vieles mehr. Aber besonders daran, dass Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. sie vor so manchem, was sie tun möchte oder tut, zu sagen pflegt: „Wenn ich gesund wäre!“, wird mir immer wieder bewusst, wie sehr sie sich wünscht, gesund zu sein.

Es gibt allerdings Kranke, die ihr Schicksal mit der größten Selbstverständlichkeit und Geduld hinnehmen. Ich kann Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. das nicht so richtig verstehen, aber ich nehme an, dass es religiöse Gründe dafür gibt. Diese Kranken bewundere ich.

Ich selbst halte Gesundheit für das Wertvollste, was der Mensch besitzt, und ich glaube, dass die meisten Menschen meine Ansicht teilen. Wie kostbar Aufgabe 15. Lesen Sie folgende Dialoge. Gesundheit ist, wird einem aber oft erst richtig klar, wenn man selbst einmal sehr krank wird oder wenn man erkennt, was für ein schweres Los kranke Menschen haben.


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